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Spar- und Darlehnskasse Aegidienberg eG
BLZ: 37069101
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Unsere Region

 

 

Aegidienberg liegt am Ostrand des Siebengebirges umgeben von den "Sieben Bergen" im ältesten und einem der schönsten Naturschutzgebiete Deutschlands.
Zu Aegidienberg gehören 13 Dörfer:
Aegidienberg
Brüngsberg
Efferoth
Himberg
Höhe
Hövel
Neichen
Orscheid
Retscheid
Rottbitze
Siefenhoven
Wintersberg
Wülscheid.

 

Aegidienberg ist ein beliebter Wohnort geworden, mit eigenem Industriegebiet in Rottbitze und guter Verkehrsanbindung durch die Autobahn A3 Köln-Frankfurt.
Es ist ein Ort mit ganz eigener Atmosphäre.

Der Himberger-See und der Dachsberg-See liegen inmitten des herrlichen Naturschutzgebietes.
Infastruktur 
Aegidienberg verfügt über eine beachtliche Infrastruktur. Es gibt eine katholische und eine evangelische Kirche mit Gemeindehaus und Pfarrzentrum; das Bürgerhaus; Kindergärten, eine Grundschule mit Turnhalle und Schwimmbecken; ein Altersheim und ein Altenwohnheim, ein Kinderheim, ein Feuerwehrgerätehaus sowie Tennis-, Schützen-, Sportplätze und Bolzplätze.

Kulturell kann sich Aegidienberg durchaus sehen lassen. Es gibt viele Vereine wie zum Beispiel die Sportfreunde Aegidienberg 58, den Tennisclub Blau-Weiss, den Angelsportverein, den Rassegeflügel- und den Kaninchenzuchtverein, die Karnevalsgesellschaft Rot-Weiss Klääv Botz, den Förderverein der Theodor-Weinz- Schule, den Förderverein Bürgerhaus, die Dorfgemeinschaft Wülscheid, die Elterninitiative Die Sieben Zwerge und den Sankt Hubertus Schützenverein. Musikalisch abgerundet wird das kulturelle Geschehen durch den Männergesangverein "Liederkranz 1875" , den Kirchenchor Cäcilia, die Blaskapelle sowie den Jugendspielmannszug der Karnevalsgesellschaft.

 

Über dem Ort erhebt sich die Pfarrkirche Sankt Aegidius. Der weithin sichtbare romanische Kirchturm aus dem 12. Jahrhundert ist der älteste Teil der Kirche und dürfte ursprünglich als Wehr-, Wacht- und Schutzturm in Krisenzeiten gedient haben. Im Zweiten Weltkrieg stark zerstört, wurde die Pfarrkirche im Laufe vieler Jahre großzügig restauriert, so dass sie heute wieder ein Schmuckstück der Gemeinde ist. Blickpunkt in der Kirche ist der barocke Altar mit dem Patron der Pfarrgemeinde mit Bischofsstab und Mitra, während die aus der Legende her bekannte Hirschkuh ihn vertrauensvoll anblickt.